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LOGISTICS INNOVATION

Das Online-Magazin, wenn's um Logistics News geht. 

Lieferkette per Software im Blick

Foto: Devn/Setlog

Wer auch bislang schon seine Hausaufgaben in Sachen Social Responsibility, Rückverfolgbarkeit und Supply Chain Management wahrgenommen hat, braucht keine gesetzlichen Auflagen zu fürchten, wie sie jetzt in Deutschland verabschiedet wurden. Sagen Entwickler von Logistik-Software, die vorgesorgt haben.

Nufatron und EPS legen zusammen

Bild: EPS

Nufatron und die EPS Software Engineering AG fusionieren. Mit rund 50 Mitarbeitenden ist EPS einer der grössten unabhängigen Entwickler in der Ostschweiz für Softwarelösungen im technischen Umfeld. Nufatron fokussiert Systeme für das Flottenmanagent.

Outdoor-Küche mit Logistik 4.0

Foto: Team GmbH

Wesco produziert seit mehr als 100 Jahren qualitativ hochwertige Gebrauchsgüter aus den Bereichen Abfallsammler, Küchen- und Badaccessoires sowie – Brotkästen (!). Jetzt kommt eine leistungsfähige Software hinzu, mit der das Material per Logistik 4.0 in den Verkauf geht.

Automations-Vorgänge vermessen

Sie nennen sich «Sensor People». Seit 50 Jahren sorgen die Spezialisten von Leuze in der Schweiz für Innovationen und technische Meilensteine in der industriellen Automation. Ihr Instrumentarium ist es, das die Daten bereitstellt, die in digitalisierter Form benötigt werden, um Arbeitsvorgänge in Aktion zu verwandeln.

Schnellere Auslieferung

Bild: TGW

55000 Elemente und Komponenten produziert der Maschinenpark der Heinrich-Kipp-Werke in Sulz am Neckar. Jetzt galt es, Durchlaufzeiten zu reduzieren und die Auslieferung zu beschleunigen. Intralogistik-Anbieter TGW hilft beim Bau eines hochautomatisierten Versandlagers – und mit SAP EWM.

Voice-System an der Fan-Meile

Das vom sprachgeführten Kommissioniersystem «Lydia Voice» bekannte Unternehmen «topsystem» zieht direkt in die Nachbarschaft des Tivoli-Fussballstadions um. Damit verlagern die schon seit einiger Zeit zu Ehrhardt Partner gehörenden Software-Spezialisten ihren Firmensitz von Würselen nach Aachen.

Vorausschauen statt Nachsehen

Maximilian Beinhofer

Wer seine Anlagen nicht permanent im Auge hat, gerät bei unerwartetem Stillstand ins Hintertreffen. Besser ist die fortlaufende Überwachung wichtiger Komponenten. Maximilian Beinhofer rät zum «Monitoring». Auszüge aus einem Interview mit dem Chef der Abteilung für «Cognitive Systeme» bei TGW.

Den Wandel zu «4.0» orchestrieren

Das VW-Software-Spin-off Synaos, unter anderem beim diesjährigen Intralogistik-Wettbewerb IFOY in den Reihen der Nominierten zu finden, hat Gefallen an der Orchestrierung von Fabriken und Logistikzentren gefunden. Künstliche Intelligenz soll nun auch bei der Umwandlung von Produktionsanlagen helfen.

Klon statt «Zwilling»

Für einfache und preiswerte Kleinstfahrzeuge sind herkömmliche Sicherheits-Scanner oft zu teuer. Der neue scanGrid2 von Sick klassifiziert Objekte per LiDAR und wertet gleich mehrere Felder aus. Über den regulären Arbeitsbereich hinaus ist zusätzlich ein Warnfeldbereich von bis zu 4 m nutzbar.

Intelligenz auf dem Prüfstand

Nach «Wutbürger» und «Abwrackprämie» könnte «Künstliche Intelligenz» ein «Wort des Jahres» sein. Aber wer prüft, ob eine «KI» auch wirklich zuverlässig ist? Vor allem für sicherheitskritische Anwendungen ist das wichtig. Ein Zentrum für Cyber Cognitive Intelligence will das messen und stellt Kriterien auf.

Post fordert zum Hacken auf

Zwischen 50 und 10.000 Franken zahlt die schweizerische Post jedem, dem es gelingt, eine Schwachstelle im IT-System der Brief- und Post-Dienstleister aufzudecken, und der dies an die zuständigen Stellen meldet. Problem war erst mal, dass das Hacken eine Straftat ist. Es musste ein gesetzlicher Rahmen her.

Nicht schnell genug

Foto: Siemens

Manche wähnen sich schon im Überschallflug. Für die Intralogistik und die mit ihr verbundene Automatisierung geht es angesichts schneller Sortiervorgänge, Prozessflüsse und «Internet der Dinge» ohnehin schon seit Längerem um «Echtzeit» und Millisekunden: Von «Hyperautomatisierung» ist die Rede.

Die «Neue Welt» als Rechenmodell

Foto: Solar Impulse

Die Weltumseglung mit der aus Photozellen gespeisten «Solar Impulse» war eines der ersten Projekte, die mithilfe eines Digitalen Zwillings entstanden, erklärt Bertrand Piccard auf Einladung von Dassault Systèmes (DS) in Hannover zum Thema «Digitale Transformation». Und: «Wir wollen natürlich Lösungen, die auch umgesetzt werden können».

KI-Projekt im Warenlager

Elf Partner aus drei Ländern wollen in einer «Special Interest Group» über vier Jahre hinweg ein Referenzlager entwickeln, das bis zu zwei Tage am Stück autonom betrieben werden kann: Mit dieser Vorgabe startete Anfang Februar ein Innovationsprogramm zum «Intelligenten Warenlager».

Zehn Jahre Kollaboration

Foto: Bachmann Engineering

Bachmann Engineering, spezialisiert auf kooperative Robotik, kann auf mehr als 500 installierte Anlagen mit Cobots von Universal Robotics zurückblicken und feiert ein Jahrzehnt als Marktführer in der Schweiz. Das Anwendungsspektrum reicht vom Schweissen bis hin zu Montage, Verpackung und Qualitätsprüfung.

Eine Frage der Psychologie

Grafik: Siemens Digital Logistics

Nur sechs Prozent der Logistiker haben wirklich den Überblick über ihre Supply Chain. «Es gibt immer noch zu viel Papier und Reibung», meint ein anderer. Unternehmen müssten auch gewillt sein, digitale Instrumente einzusetzen. Siemens Digital Logistics fasste auf einem virtuellen Forum nach.

Hochfunktional in Hünenberg

Bei der Herstellung funktioneller Sportbekleidung macht dem Unternehmen Odlo so schnell niemand etwas vor. Bereits der norwegische Gründer setzte auf innovative Fasern und Technologien. Rund läuft auch das Supply Chain Management. Die Eidgenossen bauen unter anderem auf Setlogs SCM-Software OSCA.

Kirchgeorg neuer CEO

Ab März 2021 übernimmt Volker Kirchgeorg die Leitung der Siemens Digital Logistics GmbH. Das Unternehmen ist Spezialist für die Digitalisierung logistischer Prozesse und zählt mit ganzheitlichen Software- und Consulting-Lösungen zu den führenden IT-Experten im globalen Supply Chain Management.

Stammdaten in 3D erfassen

ERP-Ressourcen- und Lagerverwaltungs-Systeme brauchen Stammdaten der bevorrateten Artikel. Die bisherige, manuelle Erfassung birgt potenzielle Fehlerquellen durch Vermessung und Übertragung per Hand. Eine 3D-Laservermessung erleichtert den Vorgang und beschleunigt den Logistikprozess.

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