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LOGISTICS INNOVATION

Das Online-Magazin in der Schweiz, EU und dem Rest der Welt. 

EKX 516ka mit Induktivführung

Die fahrerlose Version des EKX. Foto: Jungheinrich

985 Stellplätze für Gitterboxen, Kunststoffgrossladungsträger und Europaletten, verteilt auf fünf Gassen à 17,7 m Länge waren die Ausgangslage im Hochregallager des Automobil-Zulieferers ZF in Schweinfurt. Künftig wird dort der gesamte Materialfluss vom Lager zur Produktionsversorgung automatisiert ablaufen.

Hyster sieht sich bestätigt

Der J2.5-3.0XNL ist seit Anfang 2020 in vier Modellen bis zu 3 t Tragfähigkeit erhältlich. Die Ladezeit der Lithium-Ionen-Batterie beträgt ein bis zwei Stunden. Hersteller Hyster sieht sich in seiner Konzeption bestätigt und meldet, dass sich das Modell auch in rauer Umgebung durchgesetzt habe.

Auszeichnung in Gold

 Auch in diesem Jahr hat sich Staplerhersteller und Intralogistik-Anbieter Still einer Nachhaltigkeits-Prüfung durch die internationale Bewertungsplattform EcoVadis gestellt. Heraus kam ein Zertifikat an der Spitze der «Corporate Social Responsibility».

Stapler-Ballett statt Stop-and-Go

 

 AGV-Experte Henrik Schröder erinnert sich noch an die Gebrauchspuren an fahrerbetriebenen Hubwagen: «Die Fahrer kurvten immer bis auf Berührung irgendwo ran». Bei einem fahrerlosen Transportfahrzeug finde sich dagegen «kein einziger Kratzer mehr». Erfolg einer ausgereiften Sensor-Konfiguration.

Roadshow findet guten Anklang

«Wir sind alle ein wenig überrascht», sagt Linde MH-Geschäftsführer Stefano Ghilardi über den erheblichen Aufschwung, den der Staplermarkt trotz Corona-Krise erfahren hat. Anlässlich der Schweiz-Tour, die am Montag in Oensingen ihre Fortsetzung findet, werden sämtliche verfügbaren Energielösungen durchgespielt.

Neugeschäft sprunghaft gestiegen

Staplerhersteller und Intralogistik-Systemanbieter Jungheinrich gelang es im ersten Halbjahr die Folgen der weltweit angespannten Lage in den globalen Lieferketten dank vorausschauendem Supply Chain Management gering zu halten. Die Auftragseingänge stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 600 Mio. Euro.

Clark unterstützt Katastrophenhelfer

Im Rahmen der Hochwasserkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Teilen Nordrhein-Westfalens ist der Nürburgring zur Einsatzzentrale für die Hilfsorganisationen geworden. Clark unterstützt das Technische Hilfswerk (THW) mit drei Niederhubwagen WPio 15 und einem Dieselstapler C30D.

Rob Smith wird neuer Kion-Chef

Rob Smith

Ein bemerkenswerter Wechsel: Gordon Riske scheidet Ende des Jahres aus dem Vorstand des Intralogistik-Konzerns aus. Rob Smith ist zurzeit noch Präsident & CEO des börsennotierten finnischen Herstellers von Industriekränen und Containerhafen-Automatisierung Konecranes.

Im grössten Antriebswerk der Welt

 

Seit 1993 wurden im ungarischen Werk von Audi in Györ 39 Mio. Motoren produziert. Jetzt hat der Automobilhersteller die bislang manuell durchgeführte Materialversorgung seiner Montage mit sechs fahrerlosen Elektroschleppern vom Typ EZS 350a automatisiert.

Sauberer als Stufe 5

 

Bei der neuen Tonero-Baureihe mit Tragfähigkeiten von 1,5 bis 8 t rangiert Toyota Material Handling (TMHE) deutlich über der EU-Emissionsverordnung für diese Kategorie. Bis zum 3,5-Tonner können Kunden zudem zwischen Drehmomentwandler und hydrostatischem Antrieb wählen.

Gut bestückt: Roadshow startet in Wil

Präsentiert wird die neue digitale Staplergeneration. Mit Start bei der Camion Transport Ag in Wil beginnt Linde Material Handling die an acht Standorten in der Schweiz angekündigte Roadshow am 17. August. Zwei Tage später geht es an den Schweizer Hauptsitz in Dietlikon, am 31. August ins Verkehrshaus.

Logistik-Drehkreuz mit neun EKX 516a

Die über 6 t wiegenden Schwergewichte werden sich automatisch durch die 32 jeweils 80 m langen Gassen des 10 m hohen Regallagers bewegen. Neun Stück der fahrerlosen Schmalgang-Kolosse werden im neuen Logistikzentrum des dänischen Transport- und Logistikdienstleisters DSV in Vestby unterwegs sein.

Im Cockpit alles paletti

Lenksäule, Sitz und Steuerarm lassen sich flexibel einstellen, sodass der Fahrer die Kabine nach seinen Wünschen einrichten kann. Yale hat eine neues Kabinendesign für Schwerlaststapler entwickelt, das im Stil eines Cockpits aufgebaut ist. Denn: Eine komfortable Arbeitsumgebung steigert die Produktivität.

Supply Chains neu sortieren

Die Flurförder-Branche hat die Covid-19-Pandemie gut gemeistert. Aber es zeigt sich die Problematik der weltweiten Verflechtungen, wenn es bei Kernkomponenten plötzlich in der Supply Chain klemmt. Rolf Eiten, Europa-Chef von Clark, erläutert, warum das Geschäft trotzdem so schnell wieder «brummt».

Kostengünstig aufrüsten

Bild: Yale

Yale erweitert seine Produktreihe um den kompakten Elektro-Gabelhubwagen MPC15. Der leichte Stapler verfügt über eine ergonomisch geformte Multifunktionsdeichsel mit leicht zu erreichenden Bedienelementen und eine Borddiagnose mit LED-Anzeige.

Bis 2030 die «Netto-Null» erreichen

Für Toyota Material Handling Europe (TMHE) musste es einfach nochmal gesagt sein: Wie versprochen, arbeite der Staplerhersteller seit April 2021 in allen europäischen Niederlassungen mit Strom, der zu 100 Prozent Strom aus erneuerbaren Energien stammt. In Bologna, zum Beispiel, werden 370 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart.

Die neuen «Follower»

30 bis 40 Prozent der Arbeit beim Kommissionieren machen immer noch die Fusswege aus. Praktisch, wenn die Mitarbeitenden nicht dauernd auf- und absteigen müssen, sondern das Hubfahrzeug automatisch folgt oder vorausfährt. Der semi-automatisierte Linde N20 SA soll die Pickrate um bis zu 20 Prozent steigern.

Messlatte hoch angelegt

Wer bereits hocheffiziente Geräte produziert wie Linde MH mit seinen Hydrostaten, hat das Problem, nun auch Elektrostapler zu entwickeln, die an deren Leistung herankommen. Mit der neuen Baureihe X20 – X35 kombiniert Linde «das Beste aus der Welt des Verbrenners» mit den Vorzügen des Batteriebetriebs - und hält zugleich auch an der Produktion einer Standardversion E20 - E35 fest.

Power im Drei-Schicht-Betrieb

Yale lanciert eine neue Generation von Hochleistungs-Elektrostaplern für anspruchsvolle Anwendungen. Der ERP70-90VNL ist auf die Holz-, Baustoff- und Metallindustrie zugeschnitten, die auf robustes Gerät mit hoher Umschlagsleistung angewiesen ist.

Gut, besser, „Best of the Best“

Foto: JH

Mehr geht nun wirklich nicht mehr: Der neue ERD 220i von Jungheinrich hat den „Höchstpreis“ beim Red Dot Design-Award gewonnen. Dank der geringen Abmessungen schrumpfte der Wenderadius auf unter 2 m. Wie berichtet, ist das Gerät dank des neuen Batteriekonzepts 25 Prozent kürzer als der Vorgänger.

E-Teletruk komplett emissionsfrei

Schon 1997 erfand JCB den Gabelstapler neu. Heraus kam der Teletruk, ein Gabelstapler mit einem Teleskopausleger anstelle des vertikalen Hubmasts. Jetzt sind die neuen Elektro-Modelle 30-19E mit 3t und der 35-22E mit 3,5 t Tragfähigkeit da. Ohne CO2-Ausstoss und mit niedrigen Betriebskosten.

Neue Schubmast-Serie

Von der Kippkabine bis zur 360°-Lenkung, von der Wechselstromversorgung bis zum regenerativen Bremsen: Toyota MH war in vergangenen Jahrzehnten immer wieder mit innovativen Funktionen zur Stelle. Mit der aktuellen BT Reflex-Serie kommen neue Maßstäbe in Sicherheit, Ergonomie und Energieeffizienz hinzu.

Linde bläst zur Aufholjagd

Am 16. Juni ist Premiere

Highlights der ersten Elektrobaureihe von Linde MH waren 1971 im Traglastbereich von 1 bis 1,5 t der Zwei-Motoren-Frontantrieb für Wendemanöver auf kleinstem Radius, sowie die vom Hydrostaten bekannte Doppelpedalsteuerung. Jetzt steht wieder eine neue Generation in den Startlöchern. Premiere ist am 16. Juni.

Klartext für den schnellen Zugriff

Fotos: Jungheinrich

Der neue EKS 215a fährt mit 24- statt 48-V-Technik. Bei Störungen beschreibt das Human-Machine-Interface das Problem im Klartext und gibt Empfehlungen. Zugleich können am Touchdisplay auch manuelle Fahraufträge gestartet werden. Das war bisher nur über den zentralen Leitstand möglich.

Neues Design auf dem Vormarsch

Torben Sell: «Ohne Kompressor!»

Die Auftragseingänge laut Vorstandmitglied Christian Erlach von 4,1 auf 4,5 Mrd. Euro erhöht, alle Prognosen erneut übertroffen: Genug Spielraum für Intralogistik-Hersteller Jungheinrich, den neuen Elektro-Hubwagen ERD 220i und den komplett fahrerlosen EKS 215a mit markanten Merkmalen vorzustellen.

Jeder Cent zählt

Foto: JH

31100 Euro haben Jungheinrich-Mitarbeitende 2020 im Rahmen einer «Restcent-Aktion» an das Medikamentenhilfswerk action medeor überwiesen. Damit werden die Corona-Nothilfe in Tansania sowie die Ausbildung von Gesundheitspersonal in der Demokratischen Republik Kongo unterstützt.

«Wanderkarte» für´s Lager

In einem mit Europäischen Geldern sowie von der Stadt Hamburg geförderten Forschungsprojekt wurde ein Referenzprogramm zur Lokalisierung von Intralogistik-Geräten im Lagerbetrieb entwickelt. Der OPX iGo neo war das ideale Gerät zum Ausprobieren.

Mietflotte spart unnötige Kosten

Jungheinrich reduzierte durch geschicktes Fleetmanagement die Anzahl der bei einem Gross- und Einzelhändler für die Duty-free-Branche benötigten Fahrzeuge von 170 auf 95. Kann das im Sinne des Herstellers sein? Ja. Denn die frei gewordenen Geräte können anderweitig eingesetzt werden.

Die Roten kommen

Foto: K.Wünsch

Ein Linde H 140 D unterstützt mit seinen 14 Tonnen Tragkraft ab sofort den Elektrogrosshändler Sonepar in Süddeutschland. Er übernimmt den Transport von schweren Kabeltrommeln bis zu 8,2 Tonnen und ist der erste «rote» im Betrieb.

Nach oben korrigiert

Staplerhersteller Jungheinrich verzeichnet einen starken Start ins neue Jahr. Aller Voraussicht nach werden die Auftragseingänge bei 4,2 bis 4,5 Mrd. Euro liegen. Wegen Corona waren die Erwartungen zunächst auf maximal 4,1 Mrd. beziffert worden. Vorausgesetzt, es werden keine weiteren Lockdowns verhängt...

Besser warten statt warten

Bild: TMHD

Toyota Material Handling führt eine Studie des Digitalverbandes Bitcom ins Feld, um auf den Stellenwert von IT und moderner Wartung zu verweisen. Demnach setzen bislang 38 % der Logistikunternehmen fahrerlose Systeme, 35 % Augmented Reality und 30 % Lagerroboter ein. Da ist noch Luft nach oben.

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