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13. März 2026

Schnelllauftore kombinieren perfekte Isolierung, energieeffiziente Funktionalität und moderne Technik. Der  Neubau des Strassenverkehrs- und Schifffahrtsamtes in Schaffhausen ist ein Vorzeigeprojekt für nachhaltiges Bauen. Die Tore von Efaflex tragen zusätzlich zum möglichst geringen Energieverbrauch bei.

13. März 2026

Ohne die Logistiksparte mit 278 Mio. Franken als Betriebsergebnis im Jahr 2025 wäre die Schweizer Post  insgesamt nah an Roten Zahlen. So aber machte der Konzern in 2025 noch 315 Mio. Gewinn. Unterdessen  steht der Konzern immer noch unter Schock durch den in Kerzers ausgebrannten Bus mit sechs Toten.

12. März 2026

Zu einem Panel mit der europäischen Führungs-Elite lädt Stapler- und Intralogistik-Anbieter Toyota Material Handling am zweiten Tag der LogiMAT an der Messe Stuttgart ein. Mit von der Partie sind Deutschland-CEO Jan Lorenz, Europa-Chef Hiroshi Kuriyama, Ralph Cox und Entwicklungs-Chef Avinash Balachandran.

12. März 2026

Im Jahr 2025 beförderte die Hupac Gruppe rund 975.000 Strassensendungen im Kombinierten Verkehr  Strasse/Schiene. Damit konnte das Verkehrsvolumen um 4,3% gesteigert werden. Die Hupac, heisst es, habe sich damit in der Führungsrolle in Europa und insbesondere auf dem transalpinen TEN-T-Korridor behaupten können.

12. März 2026

Für die Fördertechnik- und Intralogistik-Anbieter in Deutschland steht unter dem Jahresabschluss 2025 ein Minus von 7 Prozent im Produktionsvolumen. Damit fällt der Wert auf 25,8 Mrd. Euro, meldet der VDMA-Fachverband Fördertechnik und Intralogistik. Für 2026 sei noch keine Trendwende in Sicht.

11. März 2026

Nach dem Feuer in dem Postbus in Kerzers deuten erste Ermittlungsergebnisse auf keinen Terrorakt hin. Anhörungen und Zeugenaussagen laufen darauf hinaus, dass der Täter psychisch «instabil» war, allein handelte, wohl die schweizerische Staatsangehörigkeit besitzt und im Kanton Bern lebte.

11. März 2026

In Kattowitz richtet SSI Schäfer für die «Vehicle Lifetime»-Sparte des Automobil-Zulieferers Schaeffler in  enger Zusammenarbeit mit den Robot Spezialisten von RO-BER, den SAP-Experten von SWAN sowie den  Robotik- und AGV-Experten von DS Automation ein hochautomatisiertes Logistikzentrum ein.

11. März 2026

Im Rahmen der Erweiterung eines bereits bestehenden Hochregallagers um weitere drei Gassen, einem Paletten-Fördertechnik-Loop, und der Modernisierung des bisherigen Palettenfördersystems hat Kardex Mlog bei dem polnischen Pharma-Unternehmen Aflofarm Farmacja für 20.016 neue Stellplätze gesorgt.

11. März 2026

Voraussichtlich sechs Tote und mehrere Verletzte werden beklagt, nachdem am Dienstagabend gegen 18.25 Uhr in Kerzers ein Postbus in Flammen aufging. Die Polizei informierte am späten Dienstagabend über den Vollbrand und  darüber, dass das Feuer möglicherweise vorsätzlich von einer Person gelegt wurde.

10. März 2026

Wirtschaftlich in der Anschaffung, mit fokussierter Leistung, ergonomisch und ausgestattet mit etlichen Sicherheitsfunktionen sollen die neuen Schubmaststapler der Serie Linde Ri14 bis Ri18 von Linde Material Handling (MH) an der LogiMAT Premiere feiern.



Verpackung aus CO₂ statt purer Luft


WAGNER Schweiz AG







Verpackung aus CO₂ statt purer Luft

26. November 2021

Alchimisten wollten im Mittelalter aus unedlen Metallen (sprich: Schrott) Gold zaubern. So mutet auch das Verpackungsmaterial für ein Spülmittel an, von dem der Drogeriemarkt dm behauptet, dass es aus recyceltem CO₂ besteht. Laut Hersteller wird es in einem Bioreaktor zu Ethanol umgewandelt.

Das Spülmittel sei «das erste Produkt in einer Kunststoffflasche (ohne Verschluss und Etikett) mit 30 Prozent Kunststoff aus recyceltem CO₂.» Weitere Produkte sollen in den kommenden Wochen folgen. Mit diesem innovativen Schritt wolle dm die Produktion von Kunststoff aus Erdöl reduzieren und Klima-Schutzmassnahmen sowie die Technologieentwicklung weiter vorantreiben.

Es ist LanzaTech, ein Partnerunternehmen von dm, das die biochemische Technologie entwickelt haben will, um aus CO₂ Ethanol herzustellen. Das wiederum könne direkt als Inhaltsstoff in Produkten, wie beispielsweise im Pro Climate Denkmit Spülmittelkonzentrat, oder als nachhaltiger Rohstoff für Kunststoffverpackungen eingesetzt werden. «Das CO₂ wird direkt aus dem Schornstein einer Industrieanlage in einen Bioreaktor abgeleitet. Im Bioreaktor wird das CO₂ mit Hilfe von Bakterien in Ethanol umgewandelt – derzeit in industriellem Massstab weltweit einzigartig», erklärt Kerstin Erbe, als dm-Geschäftsführerin verantwortlich für das Ressort Produktmanagement. «dm nutzt diese zukunftsweisende Technologie zur Herstellung von Produkten als einer der ersten: Sie hilft, das Klima zu schützen und auf alternativen Wegen Rohstoffe zu gewinnen.»


Vorteil: Durch das Recyceln des CO₂ würden Emissionen gesenkt, weil das Gas nicht in die Atmosphäre gelange. Dabei sei der ökologische Fussabdruck bei dieser nachhaltigen Produktion von Ethanol um 40 Prozent geringer. Der auf diese Weise hergestellte Kunststoff könne genauso in den Gelben Sack oder die Gelbe Tonne gegeben und recycelt werden wie herkömmlicher Kunststoff. Diese Art der CO₂-Umwandlung wurde kürzlich mit dem Deutschen Verpackungspreis 2021 sowie einem Gold-Award für besonders wegweisende Innovationen rund um die Verpackung, ausgezeichnet. Die Jury zeigte sich überzeugt und jubelte: «Verpackungen aus CO2-Recycling benötigen keine Anbaufläche und könnten ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg hin zu einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft sein». Andere Auszeichnungen gingen an Kosmetiktiegel mit organischer Beschichtung als Schutzbarriere, Eimer mit wegwerfbarer Innen-Auskleidung und mit ökologischer Farbe beschriftete Deodorant-Dosen. 

www.dm.de




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