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Spezielle Eisen-Phosphat-Lösung
16. Dezember 2025
Nachdem immer wieder Nachrichten von Problemen mit Lithium-Ionen-Batterien die Runde machen, hat Hyster beschlossen, speziell entwickelte Batterien mit Lithium-Eisenphosphat (LFP), das für seine Hitzebeständigkeit und lange Lebensdauer bekannt ist, sowie entsprechende Ladegeräte zu lancieren.
Raumwunder mit besonderem Dreh
16. Dezember 2025
Mit einer einfachen 180°-Drehung lassen sich die leichten Bito Drehstapelbehälter U-Turn schnell und unkompliziert ineinander stapeln. Die senkrechten, dreistufig angelegten Behälterwände, nun um die Behältergrösse 600x400x220 mm erweitert, sorgen für einen besonders geräumigen Behälter-Innenraum.
Alternative mit dem Stand-Up-Paddle
15. Dezember 2025
Terminfracht wird mit dem Stand-Up-Paddle-Board (SUP) des Kieler Extremsportlers Michael Walther auch künftig sicher nicht mit dem SUP ausgeliefert. Bei einer von Gebrüder Weiss unterstützten «Atlantik- Mission» ging es eher um den klimaneutralen Rücktransport des trotzdem emissionsfreien Wasserfahrzeugs.
Mobile Be- und Entladesysteme
12. Dezember 2025
Wer im Umschlagszentrum eines Paketdienstes schon mal einen oder mehrere Container be- und entladen hat, kennt das Problem: schwere Kartons, unbequeme Positionen, erschöpfte Mitarbeitende. «Destuff-it» und «Restuff-it» Fördersysteme von Schmalz schaffen Abhilfe und rechnen sich schneller als gedacht.
«Tolkien» für den Hafenzwilling
11. Dezember 2025
Das Projekt «Tolkien» zu nennen, ist sicher ein geschickter Schachzug – auch, wenn es nicht um J. R. R. Tolkien´s Fantasiewelt in «Herr der Ringe» geht. Sozusagen die «Hobbits» sind hier Andreas Gade und Daniel Scheible vom Fraunhofer IML, die einen Digitalen Zwilling für Häfen entwickelt haben.
Schritt für Schritt nachhaltiger
11. Dezember 2025
Staplerhersteller Linde MH ist auch 2024 bei der Emissions-Reduzierung und dem Einsatz von Elektro-Nutzfahrzeugen vorangekommen. Ab 2026 übernehmen zwei eLKW den Transport von Staplergegengewichten ins Montagewerk Aschaffenburg. Zehn leichtere E-Transporter sind bereits am Start.
Wie geschmiert am neuen Standort
10. Dezember 2025
Lagerung, Kommissionierung, Versand und Dropshipping wurden beim Anbieter von Schmierstoffen für die Automobil- und Luftfahrt-Industrie Mannol in Brauschweig auf einer Logistikfläche von 7000 m² mit 8900 Palettenstellplätzen und über 2000 Artikelvarianten realisiert.
Fast 100.000 Klamotten am Tag
10. Dezember 2025
Dematic hat beim spanischen Kleidungs-Hersteller Velilla ein neues AS/RS-System mit 22.400 Palettenplätzen sowie einen Sequencer auf Multishuttle-Basis installiert. Zusammen mit den bereits vorhandenen Miniload- und Multishuttle-Systemen kann die Anlage nun rund 600.000 Kartons lagern.
KI inspiziert Güterwagen
09. Dezember 2025
DB Cargo erprobt Unterflurkameras, Mikrofone und Künstliche Intelligenz um potenzielle Schäden an Güterwagen schneller zu erkennen. Das System, das am Rangierbahnhof München Nord installiert wurde, liefert eine vollständige Sicht auf den Wagen – von oben, von der Seite und nun auch von unten.
Im Innen- und Ausseneinsatz
09. Dezember 2025
Die neuen MXLG-Stapler von Yale bieten grosse Superelastik-Reifen, integrierte, intelligente Flexibilität, Lithium-Ionen-Batterien, die sich zwischenladen lassen, ein kompaktes Design für effizientes Manövrieren sowie einen permanentmagneterregten Fahrmotor, der sich ideal für den Stop- and go-Betrieb eignet.
Transfer-Fête vor der IFOY-Gala
WAGNER Schweiz AG
Transfer-Fête vor der IFOY-Gala
23. Mai 2023
Zertifikate 2023
Am 22. Juni wird das bis zum Schluss wohlgehütete Geheimnis, wer 2023 beim «International Forklift of the Year»-Award einen der «Oscars der Intralogistik» gewonnen hat, im ehemaligen Brauerei-Turm des «Dortmunder U» gelüftet. Vorher gibt es noch einen Fach-Event beim Fraunhofer-IML.
Rund 250 geladene Gäste werden zum stets spannenden IFOY-Finale im Rahmen der Abschluss-Gala erwartet. Bevor die am 22. Juni um 18 Uhr im Dortmunder U startet, dürfen IFOY-Finalisten und Festivalteilnehmer in den Räumlichkeiten des Fraunhofer IML noch an Sessions zu den Themen Automatisierung und Nachhaltigkeit teilnehmen und frei nach dem Festivalmotto «machen, transferieren, vernetzen» auch mitgestalten.
Innovationen: Auch eine Art von Roulette...
Damit der Tag vor der abendlichen Preisverleihung nicht tatenlos verstreicht, können die Teilnehmer zwischen 9.30 und 17 Uhr unter Trendthemen wie Blockchain oder Open Source in der Logistik wählen. Das Besondere: Statt Powerpoint-Folien und Frontbeschallung warten innovative, interaktive Formate wie etwa Debatten oder Fish-Bowls. «Wir wollen für Wissenstransfer von Wissenschaft in Richtung Wirtschaft und umgekehrt begeistern. Das funktioniert nicht mit einem Vortragsmarathon, sondern nur interaktiv in der Diskussion. Hier ist Wissen, aber auch Mut zur Meinung gefragt», sagt Anita Würmser, geschäftsführende Juryvorsitzende des IFOY Award.
Abb.: IFOY
«Die IFOY Award Finalisten und ihre Kunden bereichern mit ihrer tiefen Kenntnis über Lösungen und Trends in der Intralogistik unser Programm. Gleichzeitig profitieren sie vom Wissen unserer langjährigen Programmpartner», meint Maria Beck, Geschäftsführerin des Co-Veranstalters Digital Hub Management.
Angereichert wird die dritte Auflage dieses Transfer-Events durch Lab-Touren, die exklusive Einblicke hinter die Kulissen des Fraunhofer IML bieten. Vorgeführt werden Entwicklungen wie beispielsweise Drohnen, Exoskelette und Autonome Mobile Roboter (AMR). Während der Mittagspause mit Live-Musik besteht die Möglichkeit zum intensiven Netzwerken.
Testcamp 2023
Um 18 Uhr startet dann im Dortmunder U die feierliche Award Night mit den Finalisten 2023 und geladenen Gästen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Medien. Zur Feier im historischen, ehemaligen Brauturm der Dortmunder Union-Brauerei und auf der Dachterrasse werden mehr als 250 geladene Gäste aus sieben Ländern erwartet. Sämtliche Finalisten durchliefen Ende März das dreistufige IFOY Audit und das Testcamp. Auch der Gewinner des Swiss Logistics Award 2022, das start-up Kemaro ging ins Rennen.
Im Digital Hub Logistics begleiten und beraten Experten Digitalteams mittelständischer Unternehmen beim Aufbau von digitalem Business. Das Innovationskonzept des «Start-in» ist ein neuer Ansatz, um digitale Transformationsprozesse in gewachsenen Unternehmen schneller zum Erfolg zu führen – egal, ob es um die Digitalisierung von Produkten, die Entwicklung von digitalen Geschäftsmodellen oder das Ausfindigmachen (neudeutsch: «Scouting») von strategischen Partnern geht.