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Robot mit Empathie im Team

14. Mai 2026

Auch wenn Maschinen in aktuellen Produktionssystemen immer wichtiger werden, sagt Alice Kirchheim, Chefin des Fraunhofer Instituts für Materialfluss und Logistik (IML), bleibe der Mensch ein entscheidender Faktor. Genau hier setzt ein neues Leitprojekt namens «Emotion» an, das jetzt lanciert werden soll. 

Fraunhofer Kirchheim Emotion1 310 Foto: IML

Ende der Woche fand ein entsprechendes Beiratstreffen am Institut statt, von dem aus das Vorhaben in die Wege geleitet werden soll. Das Projekt soll untersuchen, wie sich herkömmliche kognitive Systeme durch Empathie ergänzen lassen, um die Zusammenarbeit von Mensch und Maschine resilienter und somit zukunftssicherer zu gestalten.

«Ziel ist es», so Kirchheim, «eine Mensch-Maschine-Interaktion zu ermöglichen, die sich wie gute Teamarbeit anfühlt». Empathische technische Systeme sollen zum Beispiel in der Lage sein, sich gegenseitig zu unterstützen und die Dringlichkeit von Produktionsabläufen zu verstehen, um Planung und Steuerung autonom daran anzupassen.

«Versteht» er Produktionsabläufe?

Dadurch werde die Zusammenarbeit von Mensch und Maschine dynamischer und vorhersehbarer. Beim Beiratstreffen war bereits die Gelegenheit, sich einige Demonstratoren anzuschauen. Kirchheim auf Social Media: «Für mich ist klar, dass die Zukunft der Logistik nicht nur von reinen Technologieentwicklungen abhängt, sondern auch davon, wie gut wir Technik an den Menschen anpassen».

www.iml.fraunhofer.de








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