Nicht auf Bestrebungen von US-Präsident Donald Trump, sich Grönland einzuverleiben, sondern in der arktischen Region Alta in Norwegen hat der Hersteller von Zutrittssystemen Dormakaba ein aussergewöhnliches Pilotprojekt für Zugangslösungen unter extremen klimatischen Bedingungen gestartet.

Ziel des Pilotprojekts sei es, Zutrittssysteme zu testen, die den Energieverbrauch senken und auch bei extremen Minustemperaturen und arktischen Wetterbedingungen zuverlässig funktionieren. Die Pilotinstallation umfasst wichtige Bereiche des nördlichsten Eishotels der Welt. «Das Testen unserer Lösungen in einer Umgebung aus Eis und Schnee stellt unsere technische Entwicklung vor Herausforderungen, die weit über die üblichen Grenzen hinausgehen», sagt Till Reuter, CEO von Dormakaba.
Echtzeitüberwachung
«Wenn unsere Technologie hier zuverlässig funktioniert, dann setzen wir damit Massstäbe in Sachen Effizienz und Belastbarkeit.» Zum Einsatz kommen eine «MotionIQ», die den automatischen Türbetrieb optimiert und den Energieverbrauch sowie die CO2-Emissionen laut Hersteller um bis zu 50 Prozent reduzieren soll. Digitale Tools ermöglichen eine optimierte Planung und eine Echtzeitüberwachung der Systeme.
Fotos: Dormakaba
Sorrisniva ist ein international bekanntes Ganzjahresresort mit exklusiven Unterkünften in einer «Wilderness Lodge», Übernachtungen in der nördlichsten Eisherberge der Welt und Naturerlebnissen. Für Dormakaba ideale Voraussetzungen, um neue Zutrittstechnologien unter realen Extrembedingungen zu testen.

















