Smarte Sensoren übermitteln keine Rohdaten mehr an Peripherie-Geräte, sondern nur noch Statuszustände. Alle anderen Informationen sind bereits vor Ort verarbeitet. Der Aufwand sinkt daher beträchtlich, die Reaktionszeiten werden schneller. Sogar Digitale Zwillinge legen laut Herstellerangaben einen Zahn zu.

 Der Unterschied zu herkömmlichen Sensoren besteht in der Fähigkeit smarter Sensoren, grosse Datenmengen eigenständig zu verarbeiten. Smarte Sensoren (hier: von ASC) übernehmen nicht nur das Pre-Processing wie A/D-Wandlung und Filterung, sondern können die vorverarbeiteten Daten dank integrierter Rechentechnik auch aus- und bewerten. Eine aufwändige externe Datenerfassung und -verarbeitung ist somit nicht mehr erforderlich. Smarte Sensoren übertragen ihre Signale zudem drahtlos, sodass eine kostspielige und zeitintensive Verkabelung entfällt. Gerade bei komplexeren Monitoring-Applikationen mit einer Vielzahl von Freiheitsgraden und parallelen Messungen wird dadurch eine deutliche Reduzierung der notwendigen Peripherie erzielt.

 Die neuen smarten Inertialsensoren von ASC erschliessen der Industrie zahlreiche innovative Anwendungen in den Bereichen Smart Factory, Smart Shipping und Digital Rail. Sie vereinfachen unter anderem die vorausschauende Wartung von Maschinen und Anlagen (Predictive Maintenance) sowie

die Erstellung Digitaler Zwillinge. Dabei erfassen intelligente Sensoren die Eigenschaften und das Verhalten realer Maschinen – am Rechner entsteht dann auf der Grundlage der Daten ein virtuelles Abbild dieser Anlage. Mithilfe der smarten Sensoren von ASC wird auch die virtuelle Inbetriebnahme von Maschinen am Rechner möglich.

 

www.asc-sensors.de