Aus Verantwortung für die Gesundheit aller Beteiligten heraus, sagt der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bundesvereinigung Logistik (BVL), haben die Spitzengremien der BVL nach intensiven Beratungen entschieden, den Kongress nicht als Präsenzveranstaltung, sondern rein digital stattfinden zu lassen.

«Mit der bisher geplanten Mischung aus analogem und digitalem Kongressformat wollten wir ein Zeichen des Mutes und der Zuversicht setzen und den Entscheidern im Wirtschaftsbereich Logistik in diesem schwierigen Jahr eine Plattform für den persönlichen Austausch bieten», so Thomas Wimmer. Bis vor einer Woche gab die Buchungslage der BVL Recht, die neben dem Programm auch mit einem umfassenden Hygienekonzept überzeugte. Seitdem jedoch verzeichnete sie eine Verunsicherung von Teilnehmern, Ausstellern, Sponsoren und auch einigen Dienstleistern, die beim Kongress im Einsatz sein sollten.

«Die Corona-Entwicklung macht vielen Menschen Sorgen. Somit liegt heute eine völlig andere Situation vor als im Sommer, als die Gremien der BVL beschlossen hatten, den Kongress vom 21. bis 23. Oktober 2020 als «hybride» Veranstaltung mit einem hohen Präsenzanteil vor Ort durchzuführen», so Wimmer. Vorstand und Geschäftsführung der BVL bedauern die Absage der Präsenzveranstaltung ausserordentlich. Sie danken allen Ausstellern, Sponsoren und Teilnehmern, die eine Beteiligung in Berlin geplant haben. Die BVL wird sich kurzfristig mit allen betroffenen Partnern und Kunden direkt in Verbindung setzen.

 www.bvl.de

Das Video hierzu