Ist alles hipp oder nur mal wieder ein «Hype»? Die Hypermotion, die von 10. bis 12. November in Frankfurt «real» stattfinden soll, bringt jedenfalls alles zusammen, was zusammen gehört: IoT, 3D- und Citylogistik, Drohnen - und ganz «nebenbei» auch künftige Infrastrukturen im Weltraum.

Entgegen aller momentanen Erschwernisse und allergischen Reaktionen, die Mutter Erde für ihre Bewohner bereithält, die ja vielleicht auch nur ein vorübergehendes Phänomen sind, schreiten zahlreiche Entwicklungen sprungartig voran. Was zu früheren Zeiten nur Phantastereien waren, will für künftige Generationen vernünftig vorbereitet sein. Das Internet der Dinge (IoT) dringt mittlerweile in den Weltraum vor. Wie kann es genutzt werden, um reibungslose Datenkommunikation und Konnektivität der Geräte zu gewährleisten? Welche neuen Geschäftsmodelle erschließen sich? In spannenden Podiumsdiskussionen sprechen darüber Experten wie Robert Boehme (CEO & Founder PTS), Thomas Grübler (CEO & Co-founder OroraTech), Thomas Jarzombek (MdB Koordinator der Bundesregierung für Luft- und Raumfahrt Bundesministerium für Wirtschaft und Energie), Sebastian Straube (Founder Exponential Space), Johann Dietrich Wörner (Generaldirektor der ESA) und Franziska Zeitler (Head of Department Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt).

Hinzu gesellt sich der Traum vom eigenen gedruckten Auto, von On-Demand-Modellen, die Lagerkosten einsparen und Güter, die jeweils individuell nach Bedarf produziert werden. Darüber sprechen unter anderem Erik Wirsing (Global Innovation Schenker AG), über Drohnentechnologien Sebastian Clauß  (Leiter Task Force Drohne Bundeswehr Cyber Innovation Hub), Corvin Huber (CEO & CTO D3 Technologies), Sabrina John (Geschäftsführerin, GLVI Gesellschaft für Luftkverkehrsinformatik), Frank Wernicke (Founder & CEO Dronemasters) und Tom Plümmer (CEO & Co-Founder Wingcopter).

 

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